Wirtschaft

Fahnenigel an der Woerdener StraßeSteinhagen ist der Wirtschaftsstandort Nr. 1 im Norden des Kreises Gütersloh. Wirtschaftsförderung ist Chefsache und soll es bleiben. Den Steinhagener Unternehmen sind auch zukünftig Expansionsmöglichkeiten zu eröffnen und neue Betriebe sind anzusiedeln. Mit dem Bau der A 33 wird der Wirtschaftsstandort Steinhagen weiter an Attraktivität gewinnen. Durch Änderung des Flächennutzungsplans sind weitere Gewerbeflächen auszuweisen.

Zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort zählen niedrige Steuern, Gebühren, Beiträge und faire Energiepreise ebenso wie sogenannte weiche Standortfaktoren, z. B. gute Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote.

 

Der Steinhagener Einzelhandel ist weiter auszubauen. Zusammen mit Einzelhändlern, Einzelhandelsverband, Vermietern und Grundstückseigentümern sind die Maßnahmen zur Bindung der vorhandenen hohen Kaufkraft in Steinhagen fortzusetzen. Dazu zählt auch die Gewinnung von Investoren zur Umsetzung der Rahmenplanung im Ortskern. Auf der Basis des integrierten Handlungskonzeptes ist mit den vom Land bewilligten Städtebaufördermitteln und Mitteln der Gemeinde die Revitalisierung des Ortskerns in den Bereichen Markt- und Kirchplatz bis 2019 ein wichtiges Ziel. So wird die Aufenthaltsqualität erhöht und der Einzelhandelsstandort Steinhagen gestärkt.

Der Stadtmarketingprozess ist fortzusetzen. Dazu zählt auch die Verbesserung des Internetauftritts des Einzelhandels, die Ausweitung der Aktion Nette Toilette, die Verbesserung der Präsentation des örtlichen Handels durch Werbemaßnahmen und ansprechende Schaufenstergestaltung. Der Einzelhandel ist hierbei von der Gemeinde Steinhagen zu unterstützen, die ihrerseits für die Rahmenbedingungen durch Bauleitplanung, Verkehrsplanung und -lenkung, ansprechende Gestaltung der öffentlichen Wege- und Grünflächen, Möblierung (z. B. Bänke, Straßenbeleuchtung, Papierkörbe) und Sauberkeit zu sorgen hat.

 

Schwein

Die Existenz der heimischen Landwirtschaft ist zu sichern. Persönlich unterstütze ich unsere Landwirte seit vielen Jahren durch meine Mitgliedschaft im Landwirtschaftlichen Ortsverband. Mit dem Bodenordnungsverfahren im Zuge des Baus der A 33 sind Flächen für die Landwirtschaft zu erhalten und bewirtschaftbare Flächen zu schaffen. In übergeordneten Gremien kann auch die Gemeinde Interessenvertretung der Landwirte für faire Preise und Wettbewerbsbedingungen sein. In der Mensa des Schulzentrums werden bereits Produkte aus heimischer Landwirtschaft eingesetzt. Dies gilt es in Zukunft weiter auszubauen.

 

 

 

 

© uschi dreiucker / PIXELIO

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